Archiv der Kategorie: Die perfekte Ausrüstung

Worauf muss ich beim Helmkauf achten?

Bei der Auswahl des richtigen Helmes kommt es schon vorab auf die Passform an. Wenn der Helm zu groß ist dann kann das nicht nur unangenehm stören sondern auch ein großes Sicherheitsrisiko sein beim fahren. Genauso wenn der Helm zu eng ist wird es unangenehm weil der Helm dann auf den Schädel drückt und das kann dann unangenehm Schmerzen. Nachdem man einen Helm gekauft hat, sollte man diesen für eine stunde auf dem Kopf tragen um zu spüren ob die Größe passt.

Wann ist der Helm zu weit?

Herauszufinden ob der Helm nicht passt funktioniert eigentlich ganz einfach. Der Helm hat eine zu große Größe wenn zwei Finger breit zwischen Stirn und Helm passen. Prüfen Sie ob sich der Kopf drehen lässt wenn Sie den Helm festhalten, dann ist er definitiv zu groß. Wenn der Helm sich mit geschlossenem Kinnriemen absetzen lässt dann ist der Helm viel zu groß und kann auf gar keinen Fall behalten werden.

Wann ist der Helm zu klein?

Zu klein ist der Helm definitiv wenn sich die Helmschnalle nur unter starkem Druck schließen lässt und wenn der Helm nach gewisser Zeit schon Schmerzen und Druckstellen hinterlässt. Diese Zeichen sollten Sie ernst nehmen und direkt einen passenden Helm kaufen.

Durch starke Polsterung der verschiedenen Helmhersteller fallen viele Helmgrößen unterschiedlich aus.

Ece Kennzeichen

Bei neuen Helmen muss man unbedingt auf das ECE Kennzeichen achten, dieses findet man am Kinnriemen des Helmes. Dieses Kennzeichen zeichnet den Helm mit geprüftem Kinnschutz aus.

Verschluss

Der Verschluss bei Motorradhelmen kommt in drei verschiedenen Varianten:

  • dem Steckschloss
  • Ratsche
  • Doppel D Verschluss

Das Steckschloss ist die billigste Variante und kommt häufig in günstigen Helmen zum Einsatz, der Verschluss muss öfters in der Weite nachjustiert werden. Das wird gerne mal aufgeschoben und vergessen auf Kosten der Sicherheit.

Ratsche

Die Ratsche ist eines der guten Verschluss-Systeme und schließt sich bei jedem mal wieder auf die optimale Größe und muss nur selten nachgezogen werden.

Doppel D

Der Doppel-D Verschluss ist die beste Variante und wird oft bei Rennsport Helmen verwendet. Man hat einfach nur den Aufwand dass man ihn jedes mal von Hand nachjustieren muss. Dafür bietet er immer die richtige Weite.

Ausstattung

Der Helm sollte unbedingt über herausnehmbare Polster verfügen, damit man diese auch auswaschen kann nach einer langen Motorradtour. Wichtig, es sollte eine Sonnenblende dabei sein. Denn auf längeren Motorradfahren kann das extrem gefährlich sein im Sonnenschein ohne Sonnenblende fahren zu müssen. Außerdem sollte sich das Visier leicht abnehmen lassen für die Reinigung oder zum Wechsel bei Kratzern. Dazu sollte die Luftzirkulation im Helm optimal sein, also auf genügend gute Lufteinlässe zusätzlich zum Visier achten.

Wie viel sollte mein Helm kosten?

Für einen guten Motorradhelm sollte man immer etwas mehr Geld in die Hand nehmen. Das bestimmt den Unterschied zwischen einem Unfall mit blauen Flecken und einem Unfall mit schlimmen Kopfverletzungen. Sie sollten vorbeugen damit sie überhaupt keine Verletzungen und Unfälle erleiden. Man sollte mindestens 100 € in die Hand nehmen für einen guten Motorradhelm. Ab einem Dreistelligen Preis lässt viel Geld sparen beim Motorradhelm wenn man auf auffällige und Racing ähnliche Aufdrucke verzichten kann.

Worauf muss ich beim Kauf einer Motorrad Jacke achten?

Zum Motorradfahren gehört eine sichere und passende Schutzausrüstung, diese hält jedoch nicht ewig und wenn der Kauf einer neuen ansteht dann fragt man sich schnell – was sollte die neue Hose denn alles haben?

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Material

Als erste Frage steht erstmal an – welches Material soll die neue Jacke denn haben? Zur Auswahl stehen hierbei Leder und Textil.

Leder gilt als das festeste Material, es zeugt von Strapazier- und Reissfestigkeit. Textil hingegen ist deutlich günstiger und bietet eine bessere Klimamembran, durch die man auch im Sommer angenehmer fahren kann. Die Wahl des Materials ist besonders wichti.g Leder hat sich in der Vergangenheit immer als das bessere Material herausgestellt. Es gibt Leute die schwören auf Lederausrüstung und würden eine Textilausrüstung niemals tragen jedoch gibt es auch gegenteilige Meinung. Was man selbst bevorzugt muss man für sich selbst durch Erfahrungswerte feststellen.

Sicherheitsnähte

Es gibt sogenannte Sicherheitsnähte das sind doppelte Nähte die den Stoff davor schützen bei einem Unfall aufzureißen. Bei einem Sturz reissen meistens die wichtigsten Nähte auf und dann bringt der beste Stoff der Welt nichts, wenn man mit offener Haut auf dem Asphalt liegt. Jacken mit Sicherheitsnaht besitzen insgesamt 2 Nähte. Eine offensichtliche äußere Naht und eine unsichtbare Naht, welche nur von innen sichtbar ist und im Falle eines Sturzes den Stoff zusammenhält auch wenn die sichtbare Naht durchgescheuert ist.

Reißverschlüsse

Es ist ganz arg Wichtig dass der Reißverschluss mit Stoff bedeckt ist, denn wenn man mal stürzt, scheuern auch sehr sehr schnell die Reissverschlüsse durch und reißen dann auf. Deshalb sollte der Reißverschluss mit einen festen Stoff abgedeckt sein.

Außerdem sollte ein Verbindungsreißverschluss von der Jacke zur Hose bestehen damit man die Jacke mit der Motorradhose verbinden kann. Motorradkleidung ohne Reißverschlüsse neigen dazu beim Sturz zu verrutschen und dann schürft man auf seiner Haut auf dem Asphalt. Um dem vorzubeugen sollte man immer eine Jacke mit Verbindungsreßverschluss kaufen. Dadurch rutscht die Kleidung nicht hoch und bei einem Sturz schütz immernoch weiter die Motorradkleidung.

Protektoren

Ganz wichtig ist es dass die Motorradjacke geprüfte CE-Protektoren hat. Die Jacke sollte Ellenbogenprotektoren, Schulterprotektoren und Rückenprotektoren beinhalten. Viele Jacken bieten keinen Rückenprotektor sondern nur einen dünnen Schaumstoff als Rückenschutz sowie den Einschub für einen richtigen Rückenprotektor, da empfiehlt es sich dann einen Rückenpanzer manuell zum Umbinden zu kaufen oder sich einen Rückenprotektor zum einsetzen zu kaufen. Besonders in der Führerscheinprüfung ist es Wichtig dass man einen geeigneten Rückenpanzer trägt, sonst darf man die praktische Prüfung nicht ablegen.

Innere Jacke

Vorallem in kälteren Wintermonaten ist das ein extrem wichtigerr Tipp. Die Motorradjacke sollte eine innere dünne Jacke enthalten, damit man im Winter nicht so stark friert. Diese Jacke sollte am besten herausnehmbar sein damit man diese auch regelmäßig waschen kann. Denn bei unter 15 Grad Motorrad zu fahren kann wirklich sehr kalt sein.

Aussehen / Äußerlich

Selbstverständlich sollte eine Motorradjacke modisch sein und gut aussehen. Man möchte ja auch nicht mit einem Kartoffelsack rumfahren, jedoch ist heutzutage der Modische Standard bei Motorradjacken so hoch das kaum ein Produkt äußerlich wirklich nicht zu ertragen ist. Die meisten Motorradjacken sind schon ziemlich Modisch und deshalb muss man auch verstärkt auf die Sicherheit in der Jacke achten. Ein wichtiges äußeres Merkmal für eine gute Motorradjacke sind Reflektoren an der Jacke die im Falle der Dunkelheit das Licht spiegeln und dadurch den Motorradfahrer besser erkennbar machen. Die Reflektoren sollten am besten auf der Rückenseite großflächig verteilt sein, hier sollte auch wieder an den Sicherheitsaspekt gedacht werden und nicht ob die Reflektoren blöd aussehen, das ist zweitrangig wenn Sie durch diese im Dunkeln vom LKW Fahrer erkannt werden.

Im Sommer zu fahren macht extrem viel Spaß aber leider wird es unter der Motorradkleidung extrem heiß und dadurch sollten Sie darauf achten dass Ihre neue Motorradjacke auch geeignete Lufteinlässe bietet, damit Ihr Körper eine gute Luftzirkulation durchlebt. Wir wollen doch nicht dass Sie bei 30 Grad wegen einem Sonnenstich vom Bike fliegen, das kann man so leicht vermeiden.

Worauf muss ich bei Motorrad Handschuhen achten?

Zum sicheren Motorradfahren gehört eine hochwertige Schutzausrüstung, ein Aspekt der viel zu gern vergessen wird ist das die Hände auch ein extrem wichtiger Teil beim Motorradfahren sind und diese sehr gut geschützt sein sollten. Warum ist das so? Einfach aus dem simplen Grund weil beim Motorrad fahren unter 15 Grad herrscht extremer Fahrtwind. Gerade bei Temperaturen wo man nicht am liebsten im Badehose fahren würde, frieren die Hände sehr sehr schnell. Daraufhin werden die Hände taub und man spürt kein Gefühl mehr drin.

Das kann soweit gehen bis man irgendwann nur noch unter Schmerzen die Kupplung ziehen oder das Gas betätigen kann. Außerdem fällt man bei einem Sturz immer auf seine Hände, es ist ein rein menschlicher Prozess sich mit den Händen abzufangen und dazu besitzen die Hände eine der kleinsten Knochen im Menschlichen Körper. Diese Knochen tendieren leicht zum Bruch und wenn sie ihre Hände durch einen Motorradunfall stark zerstören ist nicht einfach nur Motorradfahren in den nächsten Jahren ein Problem, sondern der ganze Alltag wird zum Problem, das kann bis zu Berufsausfall führen.

Deshalb habe ich Ihnen eine Liste von den besten Motorradhandschuhen die Sie im Internet finden können zusammengestellt.

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Kaufempfehlung- Harte Knöchelprotektoren
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- verstärkende Doppelnaht
- Sehr gute Luftzirkulation
- Knöchel und Fingerprotektoren
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Größe

Die Größe ist extrem wichtig beim Auswählen eines Motorrad Handschuhs, denn wenn Sie eine zu kleine Größe wählen werden ihre Hände nach kurzer Zeit auch ohne Kälte taub und sie spüren kein Gefühl mehr. Dadurch kommen wir zum selben Problem wie wenn ihre Hände frieren beim Motorradfahren. Am besten testen Sie die Motorradhandschuhe an 2-3 kleineren Fahrten. Wenn Sie die Motorradhandschuhe zu groß gewählt haben rutscht er Ihnen vielleicht bei der Fahrt von der Hand oder sie haben keine gute Habtik für die Kupplung oder Bremse. Das kann dann auch zu schlimmen Unfällen führen. Deshalb immer auf die richtige Größe bei den Handschuhen achten.

Material

Es gibt verschiedene Ausführungen von Motorradhandschuhen jedoch sind viele sinnlose Material Ausführungen auf dem Markt. Der Motorradhandschuh sollte am besten aus Leder sein, ein Mischgewebe aus Textil und an den wichtigen Stellen Leder vernäht tut es auch. Aber bitte niemals einen reinen Textilhandschuh. Im Falle eines Sturzes schützt Leder einfach immer noch am besten. Dazu sind Lederhandschuhe nicht besonders teuer , günstige fangen schon bei 20 € an.

Protektoren

Die Motorradhandschuhe sollen nicht nur gut aussehen sondern auch sehr gut schützen. Deshalb muss man darauf achten geeignete Protektoren in den Handschuhen zu besitzen.

Man muss dazu noch abwägen ob es eher ein leichter Handschuhe für kleine Erledigungen sein soll, da reicht dann auch einfach einen abriebfestes Material wie Leder. Oder ob der Handschuh für eine lange Motorradtour sein soll, dann sollte es schon ein Handschuh mit Hartschalen Protektor sein. Der Handschuh sollte mit Hartschalen Protektoren versehen sein, weil diese im Falle eines Sturzes Ihre Knochen vor Brüchen schützen. Wichtig ist das auf jeden Fall die Handknöchel der Finger mit Protektoren versehen sind. Außerdem sollte der Handballen mit einem Protektor geschützt sein. Am besten ist es natürlich wenn der restliche Teil des Handschuhs aus Leder ist.